Axel Hütte

Axel Hütte

Axel Hütte, Cano Una Pequeno-2,
Venezuela, 2007, C-Print, 187 x 237 cm

Axel Hütte (*1951 in Essen) ist ein deutscher Fotograf, der in Düsseldorf lebt und arbeitet. Er studierte 1973 – 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf und ist zusammen mit Andreas Gursky (*1955, Leipzig) und Thomas Struth (*1954, Geldern) einer der bekanntesten Vertreter der Düsseldorfer Fotoschule aus der Klasse Bernd Bechers (1931-2007). Mal sind es empfindsame und atmosphärische Naturphänomene, mal nüchterne, urbane Veduten, die den Betrachter in seine Vorstellungswelt einladen. Er gilt durch seine poetische Auffassung als „Maler“ unter den Fotographen. Seine Fotografien sind in zahlreichen internationalen Museen und Galerien zu sehen, 2018 neben München in der Schweiz (Museum Franz Gertsch, Burgdorf) und in Österreich („Imperial and Majestic“, Kunsthalle Krems).

Ausstellungen

2018
Fotografie, artgallery.munich, DE
Imperial – Majestic – Magical, Kunsthallte Krems, AT
Unterwegs – in der Ferne, Franz Gertsch Museum, CH

2017
Night and Day, Kunstpalast Düsseldorf

2016
Reflection, Daniel Marzona, Berlin (solo)
Strange and Familiar: Britain as Revealed by International Photographers, curated by Martin Parr, Barbican Art Gallery, Barbican Centre, London
Der typologische Blick – Ausstellung für Hilla Becher, Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln

2015
Ferne Blicke, Art Foyer DZ Bank Art Collection, Frankfurt/M (solo)
Shadows of Light, Galería Helga de Alvear, Madrid (solo)
Faszination Fotografie, Essl Museum, Vienna
Landscape in my Mind – Landscape Photography Today: Hamish Fulton to Andreas Gursky, Kunstforum Wien, Vienna
Room in Room, Grüntuch Ernst Lab, Ehemalige Jüdische Mädchenschule, Berlin
Déjà-vu, Art Foyer DZ Bank Art Collection, Frankfurt/M
Human Nature. Art Collection Deutsche Börse, NRW-Forum, Düsseldorf